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Nazwa:
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Henryk IV Probus, książę wrocławski, contrasigillum IV (gemma). Opis Paula Pfotenhauera z 1879 r.
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Rodzaj obiektu:
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PL
Odcisk
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Autor i miejsce publikacji:
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P. Pfotenhauer, Die Schlesischen Siegel von 1250 bis 1300 beziehentlich 1327, Breslau 1879, s. 3, Abt. A, tab. 1, nr 8.
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Daty używania wskazane w publikacji:
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1283, 25 VII.
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Opis pieczęci w publikacji
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Das vierte Rücksiegel, ein sogenanntes Sekret (8), das sich an mehreren Urkunden des einen Jahres, 1283, vorfindet, gewährt aus zwei Gründen besonderes Interesse. Einmal weil wir hier ein Beispiel des Gebrauches eines geschnittenen Ringsteines (Gemme oder Intaglio) haben, sodann dadurch, dass dieses S. durch Vererbung in den Besitz Herzogs Heinrich gelangte. Vgl. die Siegel Wladislaw’s v. Salzburg (T. VIII. 51 u. 52) und dasjenige des Boleslaw v. Kalisch (T. VI. 41). Der Gegenstand der Darstellung ist zweifellos am Richtigsten als der Kampf des heiligen Ritters Georg mit dem Drachen zu erklären. Stenzel dagegen lässt die Person des Reiters unbestimmt und bezeichnet das unter den Füssen des Rosses befindliche Thier als einen Löwen. Die Umschrift lautet: + SECRETV HENRICI · IIII · DI GRA DUC · ZLE. Abgebildet nach Urk. Kam. 36. v. 1283 Juli 25. (Regg. 1753); zusammengeflochtene Fäden von grüner Seide.
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Miejsce/miejsca przechowywania oryginału:
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Königliche Staatsarchiv zu Breslau, Urkunden Kamenz 36.
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Autor opisu
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PL
Robert Forysiak-Wójciński