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Nazwa:
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Chełmża, kapituła katedralna, pieczęć chrystologiczna. Opis Reinera Kahsnitza z 1994 r.
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Rodzaj obiektu:
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PL
Odcisk
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Autor i miejsce publikacji:
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R. Kahsnitz, Die mittelalterlichen Siegel der Domkapitel im Deutschordensland Preußen, "Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands", 47, 1994, s. 24, Abb. 4.
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Daty używania wskazane w publikacji:
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1302
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Opis pieczęci w publikacji
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Auf der Rückseite des Siegels, ebenfalls an Urkunden seit 1302 erhalten, ist in der Regel ein weiterer kleiner Stempel abgedrückt (Abb. 4). Im runden Mittelfeld erscheint vor einem großen Kreuznimbus eine frontale Büste Christi mit langen Bartsträhnen und weit über die Schultern herabfallenden Haarlocken. Solche Rücksiegel begegnen, meist in fester Kombination mit den größeren Hauptsiegeln der Vorderseite, seit dem späten 13. und vor allem im 14. Jahrhundert häufig. Sie dienten als zusätzliche Sicherung gegen Urkunden- und Siegelfälschung.
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Komentarz wydawcy:
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Das Rücksiegel bezieht sich mit seiner lnschrüt ACTV PPETVO NE SIT I ABIGVO (actum perpetuo ne sit in ambiguo - beurkundet, damit es nicht in ewigem Zweifel bleibe, d.h. für ewige Zeit geklärt sei), wie bei Rücksiegeln üblich, vorwiegend auf die rechtssichemde Wirkung der Beurkundung und Besiegelung und nennt den Siegelführer nicht. Vgl. E. KITTEL, Siegelstudien I: Briefverschlußsiegel, Rücksiegel, Sekrete. In: ARCHIV FÜR DIPLOMATIK 5/6 (1959-60) S. 430-478.
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Autor opisu
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PL
Marcin Hlebionek